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Die Do's und Don'ts beim Pitch

Dienstag, 3. Juni 2008. Gastgeber: Shearman & Sterling, Frankfurt


"Sie sind zu teuer." So begründen Unternehmen üblicherweise ihre Absage nach einem Pitch. Der wahre Grund ist aber meist vielschichtiger und schließt auch Atmosphärisches mit ein, verrät Michael Leppert, Executive Director UBS Deutschland Legal: Da kann der junge Investmentbanker nicht mit dem steifen Seniorpartner. Oder das Anwaltsteam harmoniert nicht.

Vor 30 Gästen des PM Forums diskutierten Michael Leppert und Dr. Michael Henning, Herausgeber des deutschen General Counsel Benchmarking Report, mit Marcus Brans, Director Operations Germany bei Shearman & Sterling, über die Do's und Don'ts beim Pitch.

Qualität ist Rechtsabteilungen wichtiger als Kosten. Wichtiger noch ist die Beziehung zum Kunden. Pitch-Teams müssen mit den Gegenüber harmonieren. Vorgestellt werden sollte, wer im Team die Hauptarbeit macht.

Lieferfähigkeit ist ein weiteres zentrales Kriterium. Das zeigt der GC Benchmarking Report, in dem Henning seit Jahren die großen Rechtsabteilungen befragt.


Fotos: Carola Heinig



Unter den Gästen:

Barbara Weber, Vivian Leydecker (Allen & Overy), Nicole-Christine Hoffmann, Alexander M�ller, Eric Schanz (Clifford Chance), Sinje Altenschmidt, Felicitas Aretz, Astrid Kochs, Jan Besseling, Tatjana Schinzel, Christoph Tillmanns, Swetlana Zentner (Freshfields), Dr. Marc Wendt (KSB INtax), Dr. Constantin M. Lachner (Lachner Graf v. Westphalen), Dr. Christiane Jungfleisch (Mazars Hemmelrath), Dr. Wolf-Hendrik Friedrich (Rittershaus), Andreas Gerhards (Simmons & Simmons), Martina Böhmfeldt , Miriam Sandvoss, (Weil Gotshal & Manges).

Gastgeber:

Marcus Brans, Carola Heinig, Sabine Scheich, Jennifer Wagener (Shearman & Sterling).